Thiem Muster

The Secret Sauce Is In The Mix Roger Federer ist ein Meister im Wechseln seiner Serve-Muster. In dieser Saison hat er 32 erste serviert unten die T, um seine Service-Spiele zu beginnen und 33 aus weit. Er hat den ersten Punkt in ein cleveres Ratespiel verwandelt und liefert eine gleichmäßige Mischung von Standorten, so dass seine Gegner nicht auf einer bestimmten Stelle sitzen. Die Hauptkriterien sind Gewicht, Balance und Schwunggewicht, dazu gibt es einen Griff, Deckmuster und gelegentlich sogar Bohrmuster. Jetzt sind wir in der dritten Generation des Pure Strike und es sieht so aus, als ob Thiem gewechselt hat, wenn man sich das Design des Schlägers genau anschaut. Er verwendet immer noch das 18×20-Muster, aber die Form könnte leicht geändert worden sein. Es ist das Ende des Kopfschutzes und der Mangel an Tieftöner-Trommeln im Hals macht deutlich, dass er seinen Schläger aktualisiert hat. “Domi” und Muster – schon Spannung? Und das, obwohl der neu verpflichtete Star-Trainer Thomas Muster im Kasten fehlte. Was dort passiert war, hat Thiem in der Runde gegen Bolt wegen Coachings gewarnt. Dann zeigte er mit dem Finger auf seinen Mund auf das Box- und Trainermuster. Im Stil von “Ruhe, bitte”.

Könnte diese Szene der Auslöser gewesen sein? Auf jeden Fall gibt es Erklärungsbedarf, dass die Legende beim Spiel gegen Fritz nicht im Kasten stand. Dominic Thiem kam 2014 zum französischen Hersteller Babolat und setzt seither den beliebten Babolat Pure Strike mit 18×20 String Muster ein. Thiem verwendet derzeit die 3. Generation des Babolat Pure Strike 18X20 Modells. Nach dem Wilson wechselte er zu HEAD und einem HEAD Prestige MP. Ein weiterer steuerorientierter Schläger mit einem engen Stringmuster. Vielleicht baute er diese großen Schwünge und massiven Schwinggeschwindigkeiten auf, indem er mit low-powered Schlägern spielte? Er braucht auf jeden Fall die Kontrolle, die sicher ist. Dominic Thiem ist spielerisch ein Schwergewicht in der heutigen Tenniswelt, aber schlägertechnik ist ein absolutes Leichtgewicht. Sein Babolat Pure Strike wiegt nur 317 Gramm, er benutzt diesen Schläger mit einer Grifffestigkeit von 2,5 seit über fünf Jahren.

Dominic hat keine speziellen Wünsche für seinen Schläger, also spielt er auch ein normales Streichermuster von 18/20. Dominic hat sechs Schläger pro Turnier in der Tasche und verbraucht zwischen 18 und 24 Schläger pro Jahr. Eines legt er aber schon jetzt im Vordergrund – seit den French Open 2019 ist das Design seines Rahmens individuell rot/schwarz. Die schwarze Seite muss beim Spielen oben stehen, sonst klappt der Turniersieg nicht, grinst der Lichtenwörther im Januar im ServusTV-Interview.